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Lamole in Chianti, Toskana

 
























Fahren Sie die kurvenreiche, zypressengesäumte Straße hinauf und steuern Sie entweder die kleine piazza in Lamole in Chianti oder die Terrasse des Ristoro di Lamole an, von wo aus sich ein Ausblick bietet, der als einer der spektakulärsten der Toskana gilt.


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Hier finden Sie eine Karte von Lamole und der Chianti-Gegend. Detaillierte Karte.


Im Sommer werden in der hiesigen Kirche musikalische Veranstaltungen abgehalten (siehe Programm). Außerdem gibt es hier den berühmten Chianti Classico-Wein Lamole di Lamole, den Sie unbedingt probieren sollten.

"I profumi di Lamole" Gelegenheit der Verkostung von Weinen und anderen regionalen Produkten 4. bis 5. Juni 2016

Lamole in Chianti



Das Dorf Lamole

Lamole ist ein kleines Dorf im Chianti mit einem Restaurant, einem kleinen Lebensmittelgeschäft und einer Kirche. Es ist berühmt für seine spektakulären Ausblicke und kühlen Sommerbrisen. Schon die Straße selbst, die von der Abzweigung zwischen Greve und Panzano hinauf nach Limole führt, stellt eine Attraktion dar. Sie ist zum Teil mit Zypressen gesäumt und führt an romantischen Dörfern, steil abfallenden Abhängen und einem alten Brunnen vorbei.

Der Ursprung des Namens "Lamole" ist unklar. Man vermutet jedoch, dass er von dem Wort "La mole" (Masse, Menge) abstammt, das sich auf die Bauart des Schlosses Lamole (eine Ansammlung von Häusern auf einem Felssporn) oder auf das Schloss selbst bezieht. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass es von dem alten Wort "Lama" (Mehrzahl: "Lame") herrührt, das ein steinernes Becken beschreibt, in dem mehrere Ströme zusammenlaufen. Im regionalen Beispiel entstand so die Quelle des Flusses Greve. Das heutige Dorf Lamole liegt ca. 600 Meter über dem Meeresspiegel, befindet sich einen halben Kilometer hinter dem Schloss Lamole und erhebt sich malerisch über dem Tal, in dem der Fluss Greve entspringt. Der Ort ist von Kastanien- und Eichenbäumen umgeben und bietet auf der einen Seite einen wunderbaren Ausblick auf die unterhalb gelegenen Weinberge und auf der anderen mit der westlich gelegenen Hügelkette ein geradezu atemberaubendes Panorama.
Die kleine romanische Kirche San Donato (13.Jahrhundert) wurde im 19. Jahrhundert wieder aufgebaut und bildet heute neben seinen Messen auch den Rahmen für wöchentlich stattfindende klassische Konzerte (von Juli bis September).

Im Mittelalter war Greve in Chianti nichts weiter als ein "Mercatale" (Marktplatz), dessen Existenzberechtigung einzig auf seiner exponierten Lage an einer flachen Stelle des Greve-Tals und an der Kreuzung, die die Straßen von Florenz und Siena mit der Straße nach Valdarno verband, basierte. Es stellte einen geeigneten Treffpunkt für die Bewohner der Schlösser und der zahlreichen befestigten Dörfer der umliegenden Hügel dar, hatte aber keinerlei militärischen Nutzen. Darüber hinaus war es in Greve heißer und dunstiger als in den Hügelsiedlungen - was in früheren Zeiten ein Gesundheitsrisiko darstellte. Die Bürger vonMontefioralle, Panzano und Lamole trieben ihren Handel auf dem dreieckigen Platz, der auch heute noch der am meisten frequentierte Marktplatz von Greve ist.

Panzano liegt in Blickweite von Lamole auf einem Bergrücken zwischen dem Greve- und dem Pesa-Tal. Das antike Zentrum Panzanos liegt auf der gleichen Höhe über dem Meeresspiegel wie Lamole. Im Ort stößt man noch auf Spuren römischer Straßen und in der Kirche und den umliegenden Orten findet man Überreste der Ringmauer und der Türme der Panzano-Burg, die in der gleichen Periode erbaut wurde wie das Schloss Lamole. Beide Festungen enthalten mittelalterliche Architekturelemente. In den Wäldern verlaufen gepflasterte Pfade, die die Ortschaften Lamole, Panzano und Greve miteinander verbinden. Diese Wege wurden oft als "Römische Straßen" bezeichnet und man geht tatsächlich davon aus, dass einige von ihnen römischen Ursprungs sind - die Pflasterung stammt jedoch aus dem Mittelalter. Einer dieser Pfade (hier abgebildet) wurde bis Ende des 19. Jahrhunderts genutzt und erst dann von einer modernen Straße ersetzt. Er ist auch heute noch streckenweise passierbar (vom Schloss Lamole bis mindestens zu der Kreuzung der modernen Straße). Bis in die 1950er Jahre fanden auf einem anderen der Pfade noch religiöse Prozessionen statt, die sich von Lamole aus vorbei an Vignamaggio bis hinunter ins Tal und dann hinauf nach Panzano bewegten.


Das Dorf Lamole


Mittelalterliche Straße von Lamole nach Greve



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